Die körperliche Erfahrung der Freiheit ist etwas ganz anderes. Es müsste immer etwas geben, vor dem man fliehen muss, um diese großartige Empfindung zu kultivieren. Übrigens findet man auch immer etwas, vor dem man fliehen muss. Zur Not sich selbst.
Da ist es gut zu wissen, dass man sich selbst entkommen kann. Dass es möglich ist, aus dem kleinen Gefängnis, das die Sesshaftigkeit überall errichtet, zu verschwinden. Man nimmt seine Siebensachen und geht. Und das Ich ist davon so verblüfft, dass es vergisst, den Gefängniswärter zu spielen. Man kann sich selbst abhängen, wie man Verfolger abhängt.