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Man sagt, Sprichwörter sind die Weisheit der Menge, und die Menge hat immer unrecht.
Wenn sie so viel vom Leben gewusst hätte wie er, dann hätte sie auch gewusst, dass wir nicht die Versuchungen bereuen, denen wir erlegen sind, sondern jene, denen wir widerstanden haben.
Wer erwartet Klugheit von einem Verliebten? Genausogut könnte man vom Meere verlangen, still zu sein, wenn es aufgewühlt wird von den Stürmen des Himmels.
Wenn man zwischen zwei Übeln zu wählen hat, dann gebietet nicht nur die Vernunft, sondern der Himmel selbst, das kleinere zu wählen.
Wenn man den richtigen Augenblick wählt, wird selbst die Sprödeste die Umarmungen des Liebhabers dulden; lässt man den Augenblick aber vorübergehen, wird sich sogar die Leichtfertigste dagegen wehren.
Es sind nicht die großen Taten der Menschen, die im Gedächtnis der Nachwelt fortleben, sondern die schönen Worte, in denen die großen Schriftsteller diese Taten darstellen.
Ich habe mich zu lange mit Staatsgeschäften beschäftigt, um auf den Dank von Fürsten oder Regierungen zu zählen.
Man kann den Frieden nur sichern, indem man für den Krieg gerüstet ist.
Gegenseitige Vorteile sind die stärkste Grundlage dauernder Freundschaft.
Ein Scherz kann die Neigung einer Frau so gut gewinnen wie ein hübsches Gesicht.
Was für ein edles Tier ist doch der Mensch! Es gibt kaum etwas, das er mit Kühnheit, List und Geld nicht zustandebringen kann.
"... Frauen haben zwei Schwächen, Neugierde und Eitelkeit.""Läßliche Sünden", sagte der Mönch."Und doch werden durch sie diese schönen Wesen häufiger vom schmalen Pfad der Tugend abgebracht als durch Leidenschaft."
Es gibt viele Dinge, die sich von ferne seltsam und erschreckend ausnehmen; wenn man ihnen näherkommt, dann erscheinen sie natürlich, leicht und vernünftig.
У женщин две слабости: любопытство и тщеславие. Простительные грехи -сказал монах-и все уже не чаще чем страсть уводят их с узкой стези добродетели
Es ist leichter deinem Feind die Übeltaten zu vergeben, die er dir zufügt, als deinem Freund die Wohltaten, die er dir erweist.
Man kann einen Menschen durch nichts besser für sich einnehmen, als dass man sich von ihm ein wenig übers Ohr hauen lässt.
Einer seiner Grundsätze war, niemals jemand ohne guten Grund wissen zu lassen, wieviel man selbst wusste.
Er sagte gewöhnlich, kein Mensch in Italien könne dick werden, ohne "die Witwen und Weisen zu berauben und die Armen zu schinden".
Die Menschen werden stets den Verlust ihrer politischen Freiheit verschmerzen, wenn man ihre persönliche Freiheit unangetastet lässt.
"Es ist gut, Freunde zu haben", dachte Macchiavelli, "aber sie dürfen ruhig wissen, dass man zurückschlagen kann, wenn sie auf die Idee kommen, anders zu handeln, als es für Freunde gebührt."