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Die_faule_Leserin19 января 2018Immer noch aktuell
Dazu habe ich keine richtige Rezension verfasst, sondern eher eine Zusammenfassung, was den Sinn der Geschichte wiederspiegelt. Es ist eine tiefsinnige Novelle mit Moral. Wie ungerecht die Menschen mit ihren Vorurteilen zu den Unschuldigen sind. Das Verbrechen der Eltern übertragen die Menschen sogar auf ihre Kinder. Die Gesellschaft ist voreingenommen, es herrscht die soziale Ungerechtigkeit, schlechte Behandlung, Gewalt gegen ihr Opfer. Gerne wird sie dabei ausgenutzt und als ein Sündenbock für alles dargestellt. Es ist kein Wunder, dass eine Person auch so schlecht wird, wie man sie seit der Kindheit behandelt. Angeblich ist sie auch gefährlich. Hier braucht man wenigstens eine Person, die einen unterstützt, auf der Vernunft besteht und bittet, dass man allen alles verzeiht. Ja, jeder braucht im Leben wenigstens eine Person, die einem die Kraft, seinen Glauben gibt, damit man alles durchstehen kann. Wenn aber so ein Außenseiter erfolgreich wird, schleimen die Menschen. Es wird versucht ihn zu überreden, dass er jede Beziehung eingehen soll, da er sowieso einen schlechten Ruf hat und doch keine Chancen hat... Dabei ist es wichtig zu verstehen, mit welchen Menschen man offen sein muss und die Beziehung und welche Beziehung man eingehen soll. Natürlich ist es auch wichtig, den anderen ihre Fehler zu verzeihen, wenn es vor allem keine Absicht, beziehungsweise kein böser Wille war...
Mit anderen Worten, diese Geschichte kann ich vor allem allen Eltern empfehlen, die etwas Gutes für die Erziehung ihrer Kinder tun wollen. Aber auch für die erwachsenen Menschen eignet sie sich genau so.
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