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- Слушай песню ветра. Пинбол 1973Слушай песню ветра. Пинбол 1973

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Издательство:
ISBN:
5-699-00931-0
Год издания:
2002
Язык:
Русский
Твердый переплет, 384 стр.
Возрастные ограничения:
18+
Содержание
Слушай песню ветра, роман
Перевод: Вадим Смоленский
стр. 5-156
Пинбол 1973, роман
Перевод: Вадим Смоленский
стр. 157-347...
Критика
"Ich bin immer wieder fasziniert, wie aus der Kernfusion von nur zwei Ingredienzen - japanischer Alltagskultur und US-amerikanischer Science Fiction - in Murakamis Werk Weltliteratur entstanden ist."
Denis Scheck, "Druckfrisch" ARD
„Da ist alles drin, was immer sein Thema ist: einsamer Mann, verschrobene Frau, seltsame Hobbys. Murakami schreibt immer das gleiche Buch, aber das macht er gut, und Bilder wie ‚Du bist nicht mehr wert als ein Ameisennest in einem alten Gurkenglas‘ waren schon damals schön!“
Elke Heidenreich, STERN
„Man muss gar nicht vertraut sein mit dem übrigen Werk Murakamis, um an der eleganten Anarchie dieser beiden Werke seine große Freude zu haben. [...] Man beobachtet lesend und höchst vergnügt einen Autor im Werden, der seinen Kurs längst gefunden hat und sich seiner Mittel immer sicherer wird. "
Tilman Spreckelsen, F.A.Z.
"Zwei frühe, verträumt-melancholische Romane."
EMOTION
„Mit «Wenn der Wind singt» legte Murakami den Grundstein seines heutigen Schaffens. Bereits damals regte er den Leser an, das eindimensionale Denken zu verlassen, Realität und Traum zu vermischen und zu akzeptieren, dass man kaum ganz verstehen kann, was man nicht selbst denkt und tut.“
TAGESANZEIGER SCHWEIZ
"Die schlichtweißen Buchrücken mit den kräftigen Farbverläufen machen im Buchregal einiges her."
JAPANLITERATUR.net
"Murakami zu lesen ist immer ein wenig, als würde man selbst Teil der Geschichte werden und in sie eintauchen."
Florian Schmid, LANDSHUTER ZEITUNG
"Wer Murakami liebt, wird auch diese allerersten Texte lieben; alle anderen könnten ihn damit lieben lernen."
Jörg Magenau, DEUTSCHLANDRADIO STUDIO
"Eine kleine Sensation, nicht nur für eingefleischte Murakami-Fans."
BUCH-MAGAZIN
„Beide Werke haben eine wilde Schönheit, weisen Ecken und Brüche auf und jagen durch die Geschichten mit Feuer und Flamme. Bereits hier sind viele Motive des Murakami-Kosmos zu finden. [...] Kurzweilige Debüts mit Punk im Blut.“ Martin Oehlen, KÖLNER STADTANZEIGER (Sommer-Bücher Magazin)
"Der Zauber findet sich in den poetischen Momenten und in den Reflektionen der jungen Erwachsenen. Für Murakami-Erfahrene ein Genuss." SUBWAY
"Jetzt wissen wir also, wie der typische Murakami-Sound entstanden ist."
WIEN LIVE
"Fulminant."
NEWS (Österreich)
"Bei Murakami kommt es nicht darauf an was, sondern wie er erzählt. [...] Bekommt er 2015 endlich den Literaturnobelpreis?"
STUTTGARTER NACHRICHTEN
"Schon als Murakami den Wind singen lässt, zieht er seine Leser mit seiner außergewöhnlichen Erzählweise in seinen Bann."
LAUSITZER RUNDSCHAU
"Haruki Murakami bietet seinen Lesern nicht nur unterhaltsam eigenwillige Romane sondern auch eine Art literarische Lebenshilfe."
Jana Volkmann, BUCHKULTUR
„Diese frühesten Werke in einem Band sind von jugendfrischer Unberechenbarkeit, zappelig wie Flipperkugeln, aber schon voll jener Skurrilitäten, die später zu Murakamis Signatur werden sollten (…) Unglückliche Lieben, individuelle Verlorenheit, Bars mit Flipper und Jukebox – solche Themen und Welten bringt der junge Murakami (teilweise besser als der reife) mit viel poetischem Gespür zum Leuchten, so dass es manchmal klingt wie beim damaligen Peter Handke, nur lustiger (…) ein kleiner Meilenstein."
Franz Haas, NZZ
"Zwei Bücher in einem: ein keineswegs enttäuschendes Murakami-Prequel."
Marcus Hladek, FRANKFURTER NEUE PRESSE
"Murakamis Romane bestechen durch ihre einfache Erzählweise und durch die jeweils vielschichtig geschilderten Welten."
LESESCHATZ
„Es erstaunt, dass Murakamis zwei früheste Romane […] hierzulande jahrzehntelang ungreifbar waren. An ihrer Qualität kann das nicht liegen. […] Man darf die zwei Romane, die eng zusammengehören (der Erzähler ist derselbe und ein Teil des sonstigen Personals ebenfalls) trotz ihrer melancholischen Grundstimmung, vielleicht als seine charmantesten Werke bezeichnen.“
Burkhard Müller, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG
"Murakamis Entscheidung, endlich die Übersetzung zu erlauben, war goldrichtig, denn in ihnen sind bereits alle Komponenten enthalten, die den späteren Murakami prägten. Zum Beispiel: Das mysteriöse, kafkaeske Element, die allgegenwärtige Erotik, die Popkultur."
Ulf Heise, MDR FIGARO
"Wer bereits mit dem Murakami-Virus infiziert ist, für den ist das neue Buch ein Muss."
Birgit Ruf, NÜRNBERGER NACHRICHTEN
"Sphärisch erzählt."
BOLERO
"Ein Highlight für treue Leser und ein super Einstieg für alle anderen."
FREUNDIN
"Murakami nutzt die Kraft seiner betont einfachen und schnörkellosen Sprache, um eine Geschichte zu erzählen, die wegen ihrer Melancholie den Leser in einen berauschenden Bann zieht."
Reinhard Oldeweme, FREIE PRESSE
"Haruki Murakamis Bücher sind magisch, inspirierend und einmalig."
KLAPPENTEXTERIN.com
"Ein echter Leckerbissen für Literatur-Gourmets."
Britta Heidemann, WESTDEUTSCHE ALLGEMEINE
"Murakami braucht keinen verbalen Schmuck und keine bildhaften Beschreibungen; er nutzt die Kraft seiner betont einfachen und schnörkellosen Sprache, um eine Geschichte zu erzählen, die wegen ihrer Melancholie den Leser in einen berauschenden Bann zieht."
Reinhard Oldeweme, FREIE PRESSE
"Ihm gelingt bereits hier das große Mysterium, das alle seine Geschichten auszeichnet: die Erschaffung metyphysischer, traumartiger Parallelwelten, völlig abgedreht, dabei aber stets seltsam glaubwürdig inszeniert. Niemand sonst missbraucht die Werkzeuge des Fantasy-Genres derart mutwillig und unbemüht, um Raum zu schaffen für eine Philosophie des Herzens und die völlig freie Fahrt der Fantasie."
Sascha Krüger, GALORE
"Auch in diesen zwei frühen Romanen finden sich jede Menge Jazzmusik, eigenwillige Liebeskonstellationen und die alles durchdringende stille Sehnsucht, die zu Murakamis Romanen gehört und eine ganz besondere Spannung beim Lesen erzeugt."
Florian Schmid, STRAUBINGER TAGBLATT
"Ein großes Lesevergnügen."
Undine Materni, SÄCHSISCHE ZEITUNG
"Ein melancholischer, atmosphärisch dichter Text, der zudem die wohl besten Flipperszenen der Literaturgeschichte enthält."
LEIPZIGER VOLKSZEITUNG
"Diese beiden Romane zu lesen, fühlt sich an, wie nach einer langen Zeit eine einsame Insel zu besuchen, die man bereits kennt. Alles ist so vertraut [...] und doch ist vieles anders, weil man viele Jahre versäumt hat, diesen Ort zu besuchen."
MASUKO13.com
"Für Murakami-Fans ein Genuss und ein Muss."
FEUILLETONSCOUT.com
"Ein melancholischer, atmospärisch dichter Text, der zudem die wohl besten Flipperszenen der Literaturgeschichte enthält."
DRESDNER NEUESTE NACHRICHTEN
"Sein Schreiben hat etwas Traumverlorenes: nicht, als würde er sich ausdenken, was dann dasteht, sondern als sei alles schon irgendwo vorhanden, als lösten seine Worte lediglich diese seltsamen Wunder und Weisheiten aus der Dunkelheit und ließen sie kometenlang aufleuchten." Ingrid Mylo, BADISCHE ZEITUNG
"Wenn er nicht schon mein Lieblingsschriftsteller wäre - spätestens jetzt wäre er es."
APROPOS
"Atmosphärisch, verwirrend, Murakami."
STADTKIND
„Unterhaltsam und schaurig schön.“
WINTER LIVE
"Ich bin immer wieder fasziniert, wie aus der Kernfusion von nur zwei Ingredienzen - japanischer Alltagskultur und US-amerikanischer Science Fiction - in Murakamis Werk Weltliteratur entstanden ist."
Denis Scheck, "Druckfrisch" ARD
„Da ist alles drin, was immer sein Thema ist: einsamer Mann, verschrobene Frau, seltsame Hobbys. Murakami schreibt immer das gleiche Buch, aber das macht er gut, und Bilder wie ‚Du bist nicht mehr wert als ein Ameisennest in einem alten Gurkenglas‘ waren schon damals schön!“
Elke Heidenreich, STERN
„Man muss gar nicht vertraut sein mit dem übrigen Werk Murakamis, um an der eleganten Anarchie dieser beiden Werke seine große Freude zu haben. [...] Man beobachtet lesend und höchst vergnügt einen Autor im Werden, der seinen Kurs längst gefunden hat und sich seiner Mittel immer sicherer wird. "
Tilman Spreckelsen, F.A.Z.
"Zwei frühe, verträumt-melancholische Romane."
EMOTION
„Mit «Wenn der Wind singt» legte Murakami den Grundstein seines heutigen Schaffens. Bereits damals regte er den Leser an, das eindimensionale Denken zu verlassen, Realität und Traum zu vermischen und zu akzeptieren, dass man kaum ganz verstehen kann, was man nicht selbst denkt und tut.“
TAGESANZEIGER SCHWEIZ
"Die schlichtweißen Buchrücken mit den kräftigen Farbverläufen machen im Buchregal einiges her."
JAPANLITERATUR.net
"Murakami zu lesen ist immer ein wenig, als würde man selbst Teil der Geschichte werden und in sie eintauchen."
Florian Schmid, LANDSHUTER ZEITUNG
"Wer Murakami liebt, wird auch diese allerersten Texte lieben; alle anderen könnten ihn damit lieben lernen."
Jörg Magenau, DEUTSCHLANDRADIO STUDIO
"Eine kleine Sensation, nicht nur für eingefleischte Murakami-Fans."
BUCH-MAGAZIN
„Beide Werke haben eine wilde Schönheit, weisen Ecken und Brüche auf und jagen durch die Geschichten mit Feuer und Flamme. Bereits hier sind viele Motive des Murakami-Kosmos zu finden. [...] Kurzweilige Debüts mit Punk im Blut.“ Martin Oehlen, KÖLNER STADTANZEIGER (Sommer-Bücher Magazin)
"Der Zauber findet sich in den poetischen Momenten und in den Reflektionen der jungen Erwachsenen. Für Murakami-Erfahrene ein Genuss." SUBWAY
"Jetzt wissen wir also, wie der typische Murakami-Sound entstanden ist."
WIEN LIVE
"Fulminant."
NEWS (Österreich)
"Bei Murakami kommt es nicht darauf an was, sondern wie er erzählt. [...] Bekommt er 2015 endlich den Literaturnobelpreis?"
STUTTGARTER NACHRICHTEN
"Schon als Murakami den Wind singen lässt, zieht er seine Leser mit seiner außergewöhnlichen Erzählweise in seinen Bann."
LAUSITZER RUNDSCHAU
"Haruki Murakami bietet seinen Lesern nicht nur unterhaltsam eigenwillige Romane sondern auch eine Art literarische Lebenshilfe."
Jana Volkmann, BUCHKULTUR
„Diese frühesten Werke in einem Band sind von jugendfrischer Unberechenbarkeit, zappelig wie Flipperkugeln, aber schon voll jener Skurrilitäten, die später zu Murakamis Signatur werden sollten (…) Unglückliche Lieben, individuelle Verlorenheit, Bars mit Flipper und Jukebox – solche Themen und Welten bringt der junge Murakami (teilweise besser als der reife) mit viel poetischem Gespür zum Leuchten, so dass es manchmal klingt wie beim damaligen Peter Handke, nur lustiger (…) ein kleiner Meilenstein."
Franz Haas, NZZ
"Zwei Bücher in einem: ein keineswegs enttäuschendes Murakami-Prequel."
Marcus Hladek, FRANKFURTER NEUE PRESSE
"Murakamis Romane bestechen durch ihre einfache Erzählweise und durch die jeweils vielschichtig geschilderten Welten."
LESESCHATZ
„Es erstaunt, dass Murakamis zwei früheste Romane […] hierzulande jahrzehntelang ungreifbar waren. An ihrer Qualität kann das nicht liegen. […] Man darf die zwei Romane, die eng zusammengehören (der Erzähler ist derselbe und ein Teil des sonstigen Personals ebenfalls) trotz ihrer melancholischen Grundstimmung, vielleicht als seine charmantesten Werke bezeichnen.“
Burkhard Müller, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG
"Murakamis Entscheidung, endlich die Übersetzung zu erlauben, war goldrichtig, denn in ihnen sind bereits alle Komponenten enthalten, die den späteren Murakami prägten. Zum Beispiel: Das mysteriöse, kafkaeske Element, die allgegenwärtige Erotik, die Popkultur."
Ulf Heise, MDR FIGARO
"Wer bereits mit dem Murakami-Virus infiziert ist, für den ist das neue Buch ein Muss."
Birgit Ruf, NÜRNBERGER NACHRICHTEN
"Sphärisch erzählt."
BOLERO
"Ein Highlight für treue Leser und ein super Einstieg für alle anderen."
FREUNDIN
"Murakami nutzt die Kraft seiner betont einfachen und schnörkellosen Sprache, um eine Geschichte zu erzählen, die wegen ihrer Melancholie den Leser in einen berauschenden Bann zieht."
Reinhard Oldeweme, FREIE PRESSE
"Haruki Murakamis Bücher sind magisch, inspirierend und einmalig."
KLAPPENTEXTERIN.com
"Ein echter Leckerbissen für Literatur-Gourmets."
Britta Heidemann, WESTDEUTSCHE ALLGEMEINE
"Murakami braucht keinen verbalen Schmuck und keine bildhaften Beschreibungen; er nutzt die Kraft seiner betont einfachen und schnörkellosen Sprache, um eine Geschichte zu erzählen, die wegen ihrer Melancholie den Leser in einen berauschenden Bann zieht."
Reinhard Oldeweme, FREIE PRESSE
"Ihm gelingt bereits hier das große Mysterium, das alle seine Geschichten auszeichnet: die Erschaffung metyphysischer, traumartiger Parallelwelten, völlig abgedreht, dabei aber stets seltsam glaubwürdig inszeniert. Niemand sonst missbraucht die Werkzeuge des Fantasy-Genres derart mutwillig und unbemüht, um Raum zu schaffen für eine Philosophie des Herzens und die völlig freie Fahrt der Fantasie."
Sascha Krüger, GALORE
"Auch in diesen zwei frühen Romanen finden sich jede Menge Jazzmusik, eigenwillige Liebeskonstellationen und die alles durchdringende stille Sehnsucht, die zu Murakamis Romanen gehört und eine ganz besondere Spannung beim Lesen erzeugt."
Florian Schmid, STRAUBINGER TAGBLATT
"Ein großes Lesevergnügen."
Undine Materni, SÄCHSISCHE ZEITUNG
"Ein melancholischer, atmosphärisch dichter Text, der zudem die wohl besten Flipperszenen der Literaturgeschichte enthält."
LEIPZIGER VOLKSZEITUNG
"Diese beiden Romane zu lesen, fühlt sich an, wie nach einer langen Zeit eine einsame Insel zu besuchen, die man bereits kennt. Alles ist so vertraut [...] und doch ist vieles anders, weil man viele Jahre versäumt hat, diesen Ort zu besuchen."
MASUKO13.com
"Für Murakami-Fans ein Genuss und ein Muss."
FEUILLETONSCOUT.com
"Ein melancholischer, atmospärisch dichter Text, der zudem die wohl besten Flipperszenen der Literaturgeschichte enthält."
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"Sein Schreiben hat etwas Traumverlorenes: nicht, als würde er sich ausdenken, was dann dasteht, sondern als sei alles schon irgendwo vorhanden, als lösten seine Worte lediglich diese seltsamen Wunder und Weisheiten aus der Dunkelheit und ließen sie kometenlang aufleuchten." Ingrid Mylo, BADISCHE ZEITUNG
"Wenn er nicht schon mein Lieblingsschriftsteller wäre - spätestens jetzt wäre er es."
APROPOS
"Atmosphärisch, verwirrend, Murakami."
STADTKIND
"Atmosphärisch, verwirrend, Murakami."
STADTKIND
„Man muss gar nicht vertraut sein mit dem übrigen Werk Murakamis, um an der eleganten Anarchie dieser beiden Werke seine große Freude zu haben. [...] Man beobachtet lesend und höchst vergnügt einen Autor im Werden, der seinen Kurs längst gefunden hat und sich seiner Mittel immer sicherer wird. "
Tilman Spreckelsen, F.A.Z.
"Zwei frühe, verträumt-melancholische Romane."
EMOTION
„Mit «Wenn der Wind singt» legte Murakami den Grundstein seines heutigen Schaffens. Bereits damals regte er den Leser an, das eindimensionale Denken zu verlassen, Realität und Traum zu vermischen und zu akzeptieren, dass man kaum ganz verstehen kann, was man nicht selbst denkt und tut.“
TAGESANZEIGER SCHWEIZ
"Die schlichtweißen Buchrücken mit den kräftigen Farbverläufen machen im Buchregal einiges her."
JAPANLITERATUR.net
"Murakami zu lesen ist immer ein wenig, als würde man selbst Teil der Geschichte werden und in sie eintauchen."
Florian Schmid, LANDSHUTER ZEITUNG
"Wer Murakami liebt, wird auch diese allerersten Texte lieben; alle anderen könnten ihn damit lieben lernen."
Jörg Magenau, DEUTSCHLANDRADIO STUDIO
"Eine kleine Sensation, nicht nur für eingefleischte Murakami-Fans." BUCH-MAGAZIN, Juli 2015
„Beide Werke haben eine wilde Schönheit, weisen Ecken und Brüche auf und jagen durch die Geschichten mit Feuer und Flamme. Bereits hier sind viele Motive des Murakami-Kosmos zu finden. [...] Kurzweilige Debüts mit Punk im Blut.“ Martin Oehlen, KÖLNER STADTANZEIGER (Sommer-Bücher Magazin), 3.7.2015
"Der Zauber findet sich in den poetischen Momenten und in den Reflektionen der jungen Erwachsenen. Für Murakami-Erfahrene ein Genuss." SUBWAY, Juni 2015
"Jetzt wissen wir also, wie der typische Murakami-Sound entstanden ist." WIEN LIVE, Juli 2015
"Fulminant."
NEWS (Österreich)
"Bei Murakami kommt es nicht darauf an was, sondern wie er erzählt. [...] Bekommt er 2015 endlich den Literaturnobelpreis?"
STUTTGARTER NACHRICHTEN
"Schon als Murakami den Wind singen lässt, zieht er seine Leser mit seiner außergewöhnlichen Erzählweise in seinen Bann."
LAUSITZER RUNDSCHAU
"Haruki Murakami bietet seinen Lesern nicht nur unterhaltsam eigenwillige Romane sondern auch eine Art literarische Lebenshilfe."
Jana Volkmann, BUCHKULTUR
"Zwei Bücher in einem: ein keineswegs enttäuschendes Murakami-Prequel."
Marcus Hladek, FRANKFURTER NEUE PRESSE
"Murakamis Romane bestechen durch ihre einfache Erzählweise und durch die jeweils vielschichtig geschilderten Welten."
LESESCHATZ
„Es erstaunt, dass Murakamis zwei früheste Romane […] hierzulande jahrzehntelang ungreifbar waren. An ihrer Qualität kann das nicht liegen. […] Man darf die zwei Romane, die eng zusammengehören (der Erzähler ist derselbe und ein Teil des sonstigen Personals ebenfalls) trotz ihrer melancholischen Grundstimmung, vielleicht als seine charmantesten Werke bezeichnen.“
Burkhard Müller, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG
"Murakamis Entscheidung, endlich die Übersetzung zu erlauben, war goldrichtig, denn in ihnen sind bereits alle Komponenten enthalten, die den späteren Murakami prägten. Zum Beispiel: Das mysteriöse, kafkaeske Element, die allgegenwärtige Erotik, die Popkultur."
Ulf Heise, MDR FIGARO
"Wer bereits mit dem Murakami-Virus infiziert ist, für den ist das neue Buch ein Muss."
Birgit Ruf, NÜRNBERGER NACHRICHTEN
"Für Murakami-Fans Pflicht!"
ÖSTERREICH
"Sphärisch erzählt."
BOLERO
"Ein Highlight für treue Leser und ein super Einstieg für alle anderen."
FREUNDIN
"Murakami nutzt die Kraft seiner betont einfachen und schnörkellosen Sprache, um eine Geschichte zu erzählen, die wegen ihrer Melancholie den Leser in einen berauschenden Bann zieht."
Reinhard Oldeweme, FREIE PRESSE
"Haruki Murakamis Bücher sind magisch, inspirierend und einmalig."
KLAPPENTEXTERIN.com
"Ich bin immer wieder fasziniert, wie aus der Kernfusion von nur zwei Ingredienzen - japanische Alltagskultur und US-amerikanische Science Fiction - in Murakamis Werk Weltliteratur entstanden ist."
Denis Scheck, DER TAGESSPIEGEL
„Da ist alles drin, was immer sein Thema ist: einsamer Mann, verschrobene Frau, seltsame Hobbys. Murakami schreibt immer das gleiche Buch, aber das macht er gut, und Bilder wie ‚Du bist nicht mehr wert als ein Ameisennest in einem alten Gurkenglas‘ waren schon damals schön!“
Elke Heidenreich, STERN
"Ein echter Leckerbissen für Literatur-Gourmets."
Britta Heidemann, WESTDEUTSCHE ALLGEMEINE
"Murakami braucht keinen verbalen Schmuck und keine bildhaften Beschreibungen; er nutzt die Kraft seiner betont einfachen und schnörkellosen Sprache, um eine Geschichte zu erzählen, die wegen ihrer Melancholie den Leser in einen berauschenden Bann zieht."
Reinhard Oldeweme, FREIE PRESSE
"Ihm gelingt bereits hier das große Mysterium, das alle seine Geschichten auszeichnet: die Erschaffung metyphysischer, traumartiger Parallelwelten, völlig abgedreht, dabei aber stets seltsam glaubwürdig inszeniert. Niemand sonst missbraucht die Werkzeuge des Fantasy-Genres derart mutwillig und unbemüht, um Raum zu schaffen für eine Philosophie des Herzens und die völlig freie Fahrt der Fantasie."
Sascha Krüger, GALORE
"Auch in diesen zwei frühen Romanen finden sich jede Menge Jazzmusik, eigenwillige Liebeskonstellationen und die alles durchdringende stille Sehnsucht, die zu Murakamis Romanen gehört und eine ganz besondere Spannung beim Lesen erzeugt."
Florian Schmid, STRAUBINGER TAGBLATT
"Ein großes Lesevergnügen."
Undine Materni, SÄCHSISCHE ZEITUNG
"Ein melancholischer, atmosphärisch dichter Text, der zudem die wohl besten Flipperszenen der Literaturgeschichte enthält."
LEIPZIGER VOLKSZEITUNG
"Diese beiden Romane zu lesen, fühlt sich an, wie nach einer langen Zeit eine einsame Insel zu besuchen, die man bereits kennt. Alles ist so vertraut [...] und doch ist vieles anders, weil man viele Jahre versäumt hat, diesen Ort zu besuchen."
MASUKO13.com
"Für Murakami-Fans ein Genuss und ein Muss."
FEUILLETONSCOUT.com
„Diese frühesten Werke in einem Band sind von jugendfrischer Unberechenbarkeit, zappelig wie Flipperkugeln, aber schon voll jener Skurrilitäten, die später zu Murakamis Signatur werden sollten (…) Unglückliche Lieben, individuelle Verlorenheit, Bars mit Flipper und Jukebox – solche Themen und Welten bringt der junge Murakami (teilweise besser als der reife) mit viel poetischem Gespür zum Leuchten, so dass es manchmal klingt wie beim damaligen Peter Handke, nur lustiger (…) ein kleiner Meilenstein."
Franz Haas, NZZ
"Ein melancholischer, atmospärisch dichter Text, der zudem die wohl besten Flipperszenen der Literaturgeschichte enthält."
DRESDNER NEUESTE NACHRICHTEN
"Sein Schreiben hat etwas Traumverlorenes: nicht, als würde er sich ausdenken, was dann dasteht, sondern als sei alles schon irgendwo vorhanden, als lösten seine Worte lediglich diese seltsamen Wunder und Weisheiten aus der Dunkelheit und ließen sie kometenlang aufleuchten." Ingrid Mylo, BADISCHE ZEITUNG
„Alles, was Murakami ausmacht, ist bereits angelegt, die Sinnsuche, die Dialoge, die Jazzmusik.“
NZZ BÜCHER
"Wenn er nicht schon mein Lieblingsschriftsteller wäre - spätestens jetzt wäre er es."
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Рецензии
Anastasia2461 июля 2024Читать далееЛюблю Мураками - за эту светлую, под стать обложке, грусть, за зыбкое и трогательное ощущение мимолетности всего и вся, за непременную легкость слога, стиля и глубину философских мыслей, хаотично и беспорядочно перемешанных в печали... Самый жаркий месяц года открываю двумя романами из сборника прославленного японского автора, сюрпризов не жду - автор давно знакомый и нежно любимый. Не ожидаю, что сборник будет столь же солнечным, как оптимистичная обложка, - издатели постарались в этот раз на славу...
Ничего не ожидаю от книжечки и мигом проваливаюсь в круговорот событий-чувств-приключений на переломе 60-70-х... Вместе с героями сборника переворачиваем странички календаря: лета, затем - осени... Быстро-быстро мелькают они перед глазами, хочется зацепить, удержать подольше - вырываются и бегут дальше...
Хочется законсервировать каждый день. Тут бы в пору добавить: каждый счастливый день. Да вот только с героями не разберешь, перепуталось все окончательно. Лето - "Слушай песню ветра" - песнь любви, сезонной и со сроком годности. Скромный юноша, мечтающий стать биологом, и милая девушка, работающая в магазине грампластинок - сюжет избит, банален и в общем-то предсказуем (забегая вперед: но только не у Мураками!), но все так же щемит сердце своим финалом эта очаровательная история далеко не первой любви. Я никогда не видела японских ромкомов (есть ли они вообще?), но по этому роману он бы вышел отличным - с такими трагикомическими нотками, странной девушкой и чередой нелепых совпадений. Каждый день и миг хочется запечатлеть на полароидном снимке - жизнь персонажей Мураками язык не повернется назвать скучной. Память все же сохранит снимки этого лета, издалека все кажется счастливым...
За летом неизменно приходит осень - "Пинбол 1973", с ее когда-то похороненными надеждами и новыми мечтами, новыми знакомыми и старыми увлечениями. Осень тоже будет весьма оригинальной, а впрочем, в книгах японского прозаика, уже почти что классика, по-другому и не бывает вовсе: героя захватит любовь, работа, а на душе будет скрестись кошкой надежда встретить Ее - ту странную даму из прошлого, что влекла к себе когда-то неудержимо... Небольшое расследование, поиск ее следов, давно, кажется, утерянных за давностью лет - и вуаля. Вот только чем теперь замостить пустоту в душе?..
Сюжеты книг Мураками сложно описывать, это как рассказывать о симфонии из звуков, запахов, красок - все льется на тебя одновременно и сразу. Это надо просто брать и читать, погружаясь в мир японской меланхолии и смирения перед судьбой. Незримым попутчиком проводит тебя услужливо автор по судьбам своих героев. Зачем? Чтобы чему-то поучиться у них? Это вряд ли: у каждого из нас и свой ворох подобных историй из богатого опыта жизни, да и поучиться у них вроде и нечему. Совершают ошибки, совсем как мы. Мучаются. Страдают затем...
Нет. Не для этого. Даже в этих в общем-то безрадостных и нелепых эпизодах из жизни можно поучиться замечать красоту мгновения. У кого ж учиться этому, как не у японцев? Отдаваться на волю случая. И ни о чем не жалеть. Все листочки-дни уже давно бережно собраны и сохранены в глубине сердца, и забрать их никому не получится...
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boservas12 февраля 2020Голый король переехал в Японию
Читать далееЯ недаром решил начать свою рецензию с поминания сказки Андерсена и пьесы Шварца. Пока те две повести рецензируемого автора, которые я прочел, больше всего мне напоминают платье сказочного короля, которым восхищались придворные и зажиточные горожане, лишь бы на них не подумали, что они его не видят.
Вот я перечитал кучу положительных и восторженных рецензий, и по большему счету все они имеют некий гадательный характер: "А может автор хотел сказать то? А может это? А может что-то еще?" Каждый уверен, что он нашел правильный ответ на некую загадку, которую разгадать под силу только посвященным. Неплохо Харуки устроился, предложил текст с набором необязательных образов и деталей, некий такой ребус, из которого можно безболезненно выбросить что угодно и так же вставить что угодно, лишь бы по стилистике соответствовало, и платье готово.
Сама по себе такая литература нежизнеспособна, но, если создать соответствующие условия, привлечь внимание, обеспечить критические публикации в элитных журналах, причем, не обязательно положительные, создать атмосферу скандала и сенсации, то это уже совсем другое дело - читатель видит в тексте не только то, что там написано, но и то, чего там и не было никогда.
А надо отдать должное Мураками, писать он умеет, создавать некую эмоциональную атмосферу у него тоже получается, поэтому отсутствие смысла, читатель, сенситивно воспринимающий действительность, как реальную, так и воображаемую, ему легко прощает. Точнее, берет на себя функцию объяснения и смыслового толкования предложенного текста.
Может я излишне польщу японскому автору, но мне на ум приходят строки Тютчева, который писал о природе, но и к творениям Харуки их можно отнести: ...может статься, никакой от века загадки нет и не было... Единственное, что здесь лишнее, это "от века", потому что не от века, а от 1979 года, когда его начали издавать.
Харуки продолжает свистеть как ветер из первой части, что бы он не написал, всё ему простительно, потому что он "художник", и лабуда про венерианцев и сатурнианцев, с которыми общается герой, и пассаж про Троцкого и оленей на Красной Площади, и про бюстгальтеры советских женщин-военнослужащих. Кстати, когда его потом спросили про экскурсы в историю СССР, он ответил так: "Я тогда и представить не мог, что все это будут читать русские люди", и на момент написания не имел даже представления ни о Красной Площади, ни о тех самых бюстгальтерах. Но создать исторические анекдоты, которые теперь гуляют по просторам иностранного инета, у него получилось.
Судя по всему, Мураками относится к своему творчеству гораздо критичнее, чем его российские почитатели. Есть такое писательское правило: писать нужно либо о том, что ты знаешь лучше всех, либо о том, о чем никто ничего не знает. Харуки очень виртуозно пользуется вторым условием, он пишет явный бред, отвечать за который не нужно. Ну и что, что в Москве нет никаких оленей на Красной Площади, это же пишу не я, а человек, от имени которого ведется рассказ, он же там еще и с инопланетянами общается, и со странными двойняшками живет, и сам он до жути странный.
Вот эта странность безымянного повествователя наводит на мысль, что его и нет как такового. Есть Крыса и его внутренний мир, в котором он сходит с ума, поэтому и перемежаются главы от одного к другому. Жизнь Крысы до жути скучна и однообразна, напившись очередной раз в баре, он в очередной раз проваливается в мир, кажущийся ему идеальным. Но "блаженны нищие духом", духовная нищета Крысы рождает соответствующую воображаемую жизнь, в которой присутствуют необъяснимые вещи, как во снах, там же всегда всё необъяснимо, в которой происходит гиперболизация каких-то мелочей, но отсутствует логика и смысл.
А когда завершаешь чтение книги, то остается звенящая пустота - всё не важно, всё могло быть, а могло и не быть, всё, по большому счёту, не имеет значения. Что дала мне эта книга? Что я вынес? Чему она меня научила? У меня только один ответ - пить много пива, как это делал Крыса, вредно. Не судите меня строго за этот вывод, но он ничем не хуже авторских экзерсисов об оленях и бюстгальтерах. Так что, какова книга - таковы и выводы.
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boservas9 февраля 2020Искусство пустоты
Читать далееЯ очень долго обходил японского автора, в фамилии которого зашифровано русское слово "мура". Мне почему-то казалось, что такое совпадение неспроста. И восторги многих, его читавших, меня не очень вдохновляли, потому что я за долгие годы своей читательской практики уже неоднократно встречался с восторгами по поводу какого-нибудь нового мессии от литературы, а взяв в руки его книгу, четко понимал для себя, что если бы "это" попало ко мне не благодаря громкой раскрученной фамилии, а само по себе, я, скорее всего, отложил бы книгу недочитанной с недоумением. Так было с Борисом Вианом, с Амели Нотомб, с Бегбедером...
Я боялся, что Мураками может оказаться в этой тёплой компании. Еще почему я с подозрением относился к японскому писателю, так это из-за Орлуши. Ну, да из-за этого бездарного типа поэта, которому "стыдно быть русским". Хаживал я одно время на Литпром, хоть и давненько это было, так вот там Орлуша, тогда еще не устыдившийся своей посконности, чуть ли не в каждой своей вирше рифмовал то "харуки", то "мураками", из его стихов выходило, что он прямо-таки обложен томами этого самого Харуки. А поскольку Орлуша всегда был мне не симпатичен, то каким-то образом это неприятие стало распространятся и на несчастного Харуки.
Но грянул выстрел KillWish, и я понял, что в этот раз отвертеться от японского корифея у меня фиг получится. Выпал мне роман "Охота на овец", но я, зная, что это третий роман цикла, решил начать с начала, то есть - с первого. Так я и познакомился с 65-страничным романом (как громко звучит), у Солженицына произведение в два раза большего объема "Один день Ивана Денисовича" значится рассказом. Но сетовать нечего, иногда бываешь очень благодарен автору за краткость. Но Мураками виртуоз по сравнению со всеми остальными - он умудряется писать кратко ни о чем, на самом деле это великое искусство, потому что большинство писателей, решающих писать ни о чем, как правило, в один 600-страничный том не укладываются.
В аннотации написано, что в первом романе цикла нет сюжета как такового, зато закладываются нити развития сюжета в следующих книгах тетралогии, которая называется трилогией. Что же, с первым утверждением - отсутствие сюжета - согласен, я его тоже не обнаружил, по второму положению приходится пока принимать на веру, поскольку, втянутый в игру до "Охоты на овец" я по-любому дочитаю, а там посмотрим.
Рассуждения автора об идеальном тексте и о претензии на оный оставлю без комментариев. По крайней мере, то, что представлено здесь в качестве романа и на сносный текст, как мне кажется, претендовать вряд ли может, где уж тут до идеального. Но многим все же нравится, часто в рецензиях встречается слово "уютный". Не очень понимаю, но завидую людям, которые могут себе позволять подобную уютность, мне, видимо, это не дано, я воспринимаю чтение как работу. И после Мураками я с недоумением ищу КПД от прочитанного и не нахожу. Прозрачные акварельные наброски так и остаются этюдами, не превращаясь в картину. Автор, видимо, хотел мне сказать, что нет ничего прекраснее и чудеснее, чем просто жить, особо не задумываясь, просто наслаждаться процессом. Что же, такая точка зрения имеет право на жизнь, но с другой стороны, если потребовалось продолжение, значит, не всё так просто. И, возможно, пустота, которую пока наполняет поющий ветер, со временем начнет чем-то насыщаться.
И про начало и концовку, то есть про американского писателя Дерека Хартфильда, которого автор превозносит своим кумиром. Многие задумываются, что же это за писатель, ищут его в Вики и в Гугле, и не находят. И тогда появляется версия, что это выдуманный писатель. Выдуманный-то он выдуманный, да не совсем. Это же Роберт Ирвин Говард собственной персоной, отец "Конана-варвара" и целой кучи непритязательной попсово-культурной литературы, тут и про Марс, и про Венеру. Годы жизни, направление творчества, причины смерти - всё практически совпадает с биографией Говарда. Неплохой такой стёб над высокоэлитарной публикой, которую заставляют нагнуться перед довольно низкопробными творениями Говарда. Вот за это даю Мураками лишних полбалла, которые сделают мою рецензию даже положительной, чему сам крайне удивлен :)
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