Es begann mit einem Absatz in Volker Weidermanns »Buch der verbrannten Bücher« (2008), in dem »Schlump – Geschichten und Abenteuer aus dem Leben des unbekannten Musketiers Emil Schulz, genannt ›Schlump‹, von ihm selbst erzählt«, vorgestellt wurde als »ein Märchen aus dem Krieg. Ein Märchen aus der Wirklichkeit. Aus dem Krieg, gegen den Krieg, aus dem Leben, wie es ist und sein könnte, sein wird. Wie schön wäre es, zu wissen, wie es weiterging. Das Leben von Schlump.« Jahre später stellte sich he...